An der Saale hellem Strande

..wenn die Sonne doch nun endlich etwas höher am Himmel steht, man getrost den dicken Wintermantel zu Hause lassen kann, dann ist die Zeit der Kennenlerntreffen mit meinen neuen Paaren der Saison. Da komme ich ordentlich herum und treffe die nettesten Menschen der Welt: Die, die es geschafft haben, sich durch meine elend lange, textlastige Website zu lesen und trotzdem immer noch genug Willen haben mich zu treffen..Da wird sich bei Kaffee und Kuchen gegenseitg ordentlich „abgeklopft“ und letzten Endes vor allem geschaut, ob die „Chemie stimmt“. Dies ist wichtig: Wer mag schon einen ganz besonders schönen Tag mit jemandem planen und organisieren, den man so gar nicht besonders und überhaupt ganz unnett findet! Dies war zum Glück gar nicht der Fall an jenem sonnigen Freitag, an dem ich mich mit der netten Dame und deren Tochter traf, deren Freie Trauung ich vor einiger Zeit bereits gestaltet hatte.
Die Burg Wettin, die Stammburg der Markgrafen, Kurfürsten und Könige von Sachsen, der Wettiner, an der Saale hellem Strande war gar nicht weit weg von dem schönen Treffpunkt.
Eine ganz besondere Lebensfeier soll es werden im Sommer in einer alten Scheune, die ganz stilgetreu im Vintage-Look restauriert wurde.
Und so saßen wir, genossen das Zusammensein, entfalteten schon an die tausend schöne Ideen und ich nahm einen Plan für die grobe Gliederung sowie den Aufbau der ganz besonderen Lebensfeier bereits im Kopf mit nach Hause zurück. Das italienische Essen, dass wir abschließend gemütlich zusammen in der schicken Location gemeinsam einnahmen, schmeckte himmlich. Mein Bauch war voll, mein Herz auch und letzten Endes war ich froh, dass ich nicht selbst fahren musste, sondern einfach nur platt auf dem Beifahrersitz vor mich hindösen durfte…Danke Ennochen!
Viele Frühlingsgrüße ringsherum,
die
Conny Borgwardt

Solokonzertchen als Wintertraum

… „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“
Eine regionale beliebte Erlebnisgaststätte, die auch als Hotel geführt wird und von unserem Haus von mir per pedes tatsächlich (theoretisch) einfach so erreichbar wäre, war Schauplatz einer ganz individuellen Feier von ganz besonderen lieben Leuten. Doch mit „einfach so“ war es an diesem Tag nun doch nicht getan. Die wunderbare „Geburtstags-Frau“ hatte sich anlässlich ihres Ehrentages, an dem oben auf dem Berg im lichtdurchfluteten Wintergarten im urigen und doch edlen Ambiente mit lauter netten Leuten gefeiert wurde, Schnee gewünscht. Schließlich haben wir Winter und durch die großen Fenster, die den gesamten Raum umspannen, sei die Aussicht mit winterlich verschneiter Natur bestimmt einzigartig. Und: Oh ja, das war sie wirklich. Alles sah wunderschön und glitzerhell aus. Ein Traum! Ein weicher glänzender Teppich umhüllte Wiesen, Wege, Bäume und…Straßen…So mancher Autofahrer sah die Sache nicht ganz so romantisch.
Ich durfte ein kleines privates Solokonzertchen geben, die Gedanken streiften mit den Liedern durch die ganze Welt, nur die Augen hingen an den Blumen auf den Tischen, dem natürlichen Schmuck der Landschaft ringsherum und an den leuchtenden Augen des Geburtstagskindes, das sich – hoffe ich – ein bisschen über die musikalische Stunde gefreut hat.
Das Glück lag in so netter Gesellschaft so nah. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in mich und für Ihre Herzlichkeit, mit der Sie mir entgegengetreten sind.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen und grüße ganz herzlich,
die
Conny Borgwardt

Winterwunderland

…Winterwunderland!
Anders kann man es gar nicht ausdrücken: Ein glitzernder, kalter, die Lichtstrahlen bunt reflektierender, wunderschöner Untergrund knirrscht unter meinen Füßen und den Pfötchen unseres Dackels Bruno. Das vierfüßige Schokoröllchen hoppelt vor sich hin, ich stapfe -bei jedem dritten Schritt bis zu den Waden einsinkend – voran. Es ist so kalt, dass die oberste Schneeschicht wie Nebel über den verharrschten anderen Schichten beim leisesten Windhauch verwirbelt wird.
Jeden Tag sind wir nun hier unterwegs…Bergaus, bergab…irgendwo auf dem Feld, im Wald rings um unser „Hinter-den-sieben-Bergen“..ganz selten ist am Horizont ein Reh, gelegentlich ein Fuchs zu sehen..sonst nichts…nur Stille..
Stille, die gut ist um Nachzudenken, sich neue Inspirationen in den Kopf „tröpfeln“ zu lassen..wunderbar. Und wenn ich dann mit viel Sauerstoff in den Lungen – frisch, fromm, fröhlich, frei – wieder in der warmen Stube stehe (der Hund ist auch froh, wieder zu Hause zu sein), dann kann die Arbeit starten: Dann ist der Kopf frei und der Hund müde. So muss es sein. Schööön!
Viele Grüße ringsherum,
die Conny

Edler Jahreswechsel

Vorerst wünsche ich allen ringsherum ein tolles Neues Jahr 2019 mit allem, was so auf der persönlichen Wunsch-Agenda steht. Vor allem aber wünsche ich Gesundheit (denn ohne diese geht so rein gar nichts..); und jeden Tag ein paar Sonnenstrahlen, die den Weg erhellen. Die Kraft man selbst sein zu können sowie zu erkennen, was einem gut tut, wäre ein weiterer Punkt, der einen Wunsch wert wäre. Und: Frieden…Wenn wir in unserem nahen Umfeld Frieden stiften, dann haben wir vielleicht schon einen nicht ganz unwesentlichen Beitrag zum Großen Ganzen beigetragen.

…lautes Silvester? Nein danke! Den Discokrachern und den immer gleichen Witzen mit Bart ziehe ich sehr gerne einen richtig gechillten Jahreswechsel inklusive luftig duftigem, leichtem Jazz gemeinsam mit dem „Frank Nestler Trio“ vor. Ein schickes Restaurant bot die Plattform für das schicke Vorhaben. Das gehobene Ambiente verzauberte die Gäste, Erlesenes in raffinierter Aufmachung mundete den ausgesuchten Gästen und zur Musik von Flügel, Akkustikbass, Saxophon und Gesang wurde getanzt, den groovenden Songs gelauscht und dabei allerlei Kulinarisches genossen. Ein runder, glitzernder Abend durch und durch, der auch mir – einem ernstzunehmenden Silvestermuffel – zeigte, dass der Jahreswechsel sehr wohl ganz schick, stilvoll und eher still vonstatten gehen kann. Geknallert wurde natürlich trotzdem! Die Brühlschen Terrassen waren der Treffpunkt dafür und die Lichtershow am nächtlichen Himmel bildete den Höhepunkt des Silvesterabends. Noch eine Runde Musik im wärmenden Restaurant des Hotels und bald darauf zog man sich in die weichen Betten zur Ruhe zurück.
Und wir? Wir packten unseren Kram zusammen, gönnten uns an der Bar noch einen Espresso und machten uns ebenfalls auf den Weg nach Hause..

Glitzer, Kerzen, Weihnachtsstimmung

…Glitzer, Kerzen, Weihnachtsstimmung pur in Einklang mit leckeren Kreationen für Gaumen und Nase gesucht? Eine Weihnachtstraumzauberwelt ganz für den werten Gast in allem was das Herz begehrt, bietet mein Lieblingshotel in unserer Region – das Parkhotel Bad Schandau – in Perfektion.
Während des Weihnachts-Menüs, zwischen Vorsüppchen und dem nächsten leckeren Gaumenschmaus, durfte ich wieder auch die Ohren der edel gekleideten, netten und sehr aufmerksamen Gästeschar mittels Wort und Musik in weihnachtliche Stimmung versetzen. Der Weihnachtsbaum glitzerte, die Kerzen auf den Tischen leuchteten und in den Herzen der Leute zog die Erinnerung an einen schönen Kindheitstraum ein. So müsste es jeden Tag sein!

Herzlichst,
die
Conny Borgwardt

..Zeit für süße Weihnachtsplätzchen aber auch für unsere „Zauberweihnacht“!
http://www.freiberger-christmarkt.de/programm.html
Am 15.12.18 startet der einzige öffentliche süße musikalische Schubs unsererseits die weihnachtlichen Gefühle unserer Zuhörer/Zuschauer in Freiberg auf unserem gemütlichen Christmarkt betreffend. Als Ur- Freiberger gehört es für mich schon fast zum „Guten Ton“ einmal im Jahr meine Heimatstadt zu diesem Anlass zu besuchen. Den Basti schleppe ich zu meiner großen Freude samt seines Pianos wieder mit. Ich verspreche feierlich, dass ich mich wieder um einen schönen Heizpilz kümmern werde, unter dem wir ihn „bruzeln“ können. Ja, lieber Mischa, da bekommt doch der Ausspruch „Musiker grillen“ eine ganz neue Bedeutung, oder? Letztlich hat sich der „Zauberweihnachts“ – Termin schon fast zu so etwas wie einem Freunde-/Familien- und Klassentreffen entwickelt. Wir sehen uns also auf dem Christmarkt in Freiberg ab 20 Uhr! Wie schön! Und ich freue mich auf Sie und Euch, hoffe auf zarten(!) Schneefall, damit der optische Rahmen auch tatsächlich an die schönste Zeit des Jahres erinnert und grüße ganz herzlich,
die
Conny Borgwardt

„Dir gehört mein Herz“ – Konzert in der Erlebnisgärtnerei Gruschwitz

…ein netter Gast der Adventsausstellung in der Erlebnisgärtnerei Gruschwitz hat den schicken Abend und einen kleinen Teil meines Mini-Konzertchens dort mitgeschnitten. Vielleicht haben Sie/habt Ihr Lust, dieses kurze Filmchen anzuschauen?
Danke für das große Interesse und die teilweise sehr langen Fahrtstrecken, die manche lieben Leute nur um mich zu hören, auf sich genommen haben. Ich freue mich sehr und sage von Herzen Danke!
Viele liebe Grüße ringsherum und hoffentlich bis bald,
die
Conny Borgwardt

Oh es riecht gut!

…letzte Nacht hat es geschneit, es war der Schnee der Kinderzeit. Die Augen unserer Kinder leuchteten vor Freude, das Herz unseres Hundes hüpfte ebenfalls angesichts der vom Himmel fallenden Flöckchen, nur die Katze stapfte etwas verschnupft durch das kalte weiße Zeug, das da auf dem Boden herumlag..
Wenn die Temperaturen nun doch November-typische Werte aufzeigen, fällt es mir leichter in Winter-Laune zu kommen und letzten Endes vielleicht bereits einen Hauch Adventsstimmung zu verspüren. Zu dieser frohen Stimmung, die Weihnachten einläutet, braucht es ab und an ein paar Rituale, die vom Alltag lösen helfen. Seit letztem Jahr haben mein Bruder und ich ein neues dieser Rituale, das ganz hervorragend Leib und Seele in die gemütliche Zeit hinüberrauschen lässt: Wir backen bei Matthen in der Ungermühle Stollen. Nicht nur einen, nein! In großen Babybadewannen-großen Mischwannen werden Kilo-weise Butter, Mehl, Rosinen und die ganzen anderen verführerisch duftenden Zutaten von Hand verknetet, unter dem wachsamen Auge des Bäckermeisters Matthen – der auch gelegentlich, weil mir die Zunge vor Anstrengung fast bis auf den Fußboden hing, mitkneten musste – in handliche Stücke zerteilt und schließlich abgebacken. Wie beim Zuckerbäcker roch es tatsächlich. Aus den Teigresten wurde noch schnell ein Zuckerteig/Kartoffelkuchen zum „Gleichessen“ gebacken und mit dampfendem Kaffee serviert. Wenn das mal kein Auftakt in eine fröhliche, leckere Adventszeit ist…!
In diesem Sinne wünsche ich ringsherum einen guten Start in eine ebensolche und grüße ganz dolle.
Herzlichst,
die
Conny Borgwardt

Überall auf den Tannenspitzen, sehe ich goldene Lichtlein blitzen…

..hatte ich bereits erwähnt, dass ich den Herbst mag? Er hat tatsächlich etwas sehr Melancholisches an sich: Er bringt das Ende der lauen, bunten Sommertage (und -nächte), er lässt graue Nebelschwaden über das Land ziehen, er lässt uns unter seiner eisigen Faust zittern und weist uns letztlich auch auf den Kreislauf der Natur in bezug auf unser eigenes Leben hin. Andererseits bietet diese Jahreszeit oft – wie in diesem Jahr -noch die Wonnetemperaturen und Sonne satt, die das Herumstreifen zwischen bunten Raschelblättern und glänzenden Kastanien so wunderbar macht. Und dieser Duft! Habt Ihr/Haben Sie in den letzten Tagen einen Ausflug in den Wald gemacht und dabei die Nase in die Luft gehalten? …Falls nicht: Schnell noch tun! Wer weiß, wann der „Schalter“ umgelegt wird und der Herbst in den Winter übergeht, der dann vielleicht tatsächlich seinem Namen alle Ehre macht. Unsere Katze plädiert längst dafür, dass es jetzt zu kalt ist zum Mäuse fangen und entschloß sich bereits vor langer Zeit, lieber den ganzen Tag drinnen zu schlafen.
Drinnen im zauberhaften Ambiente der Erlebnisgärtnerei Gruschwitz findet auch mein nächstes „Conny Solo Konzertchen“ mit dem Titel „Dir gehört mein Herz“ statt. Ich freue mich darauf! Denn dies wird ein „Heimspiel“, nur einen Katzensprung von meinem Zuhause entfernt, bei dem ich bestimmt viele meiner Freunde, nette Bekannte, vielleicht sogar das eine oder andere meiner ehemaligen Hochzeitspaare und bestenfalls auch so manchen Nachbarn treffen werde. Zwei besonders liebe Nachbarn bringe ich sogar gleich mit: Matthias Unger und Wolfgang Bauer – Das Hohwald-Duo. Die beiden, die hier bekannt wie die buchstäblichen „Bunten Hunde“ sind, werden mit mir gemeinsam ein paar Lieder singen. Die Adventsausstellung – wie jedes Jahr ganz liebevoll hergestellt und mit Genüssen für alle Sinne verziert – wird vor mir ganz sicher NICHT sicher sein! …Und Matthen als Reinkarnation des Weihnachtsmannes wird bestimmt so manches Stück Stollen in een Scheelchen Heeßn tunken…
Ich freue mich auf Euch und Sie! Mit den herzlichsten Grüßen,
die
Conny Borgwardt

Jazz gehts los

…und wenn´s denne Herbst wird, dann ist endlich Zeit für lustige Projekte gemeinsam mit anderen Musikern, bei denen ich als Gastsängerin herumsingen darf! Am Freitag stieg die „Jazz gehts los“ -Sause als Veranstaltung der Kleinkunstbühne Dippoldiswalde. Mit tollen Musikern, nämlich Andreas BRUNO Leuschner (key); Thomas Diwisch (pos+voc); Jürgen Baum (b) und Werner Buchhauer (dr) machte die Sache so richtig Spaß. Thomas, der die glänzende Moderation des Abends ganz Gentlemanlike und witzig-spritzig umsetzte, entsprach sogar meinem Wunsch und interpretierte ganz herrlich für mich mein Lieblings – Gedicht „Ich bin ein Engel“, das auf der „Jazz,Lyrik, Prosa“ Platte von Eberhardt Esche gesprochen wurde.
Luftiger Jazz, jazziger Pop, Swingige Standarts…Schön war´s! Gerne wieder!
Vielen Dank liebe Kollegen und Danke natürlich an die Initiatoren der Veranstaltung mal wieder für die Einladung in den herrlich urigen Kulturbahnhof.
die
Conny Borgwardt