Archiv des Autors: superfummel

…wie Weihnachten…

..wie man sich doch an neue Situationen gewöhnen kann, mhh?
Nach inzwischen fast zwei Wochen „Corona-Pause“ hat sich in unserer Familie tatsächlich so etwas wie ein neuer „Rhythmus“ eingespielt: Wir stehen auf (nicht ganz so zeitig wie zu Normalozeiten), essen gemeinsam Frühstück (das haben wir in herkömmlichen Zeiten nicht immer geschafft), dann Tischabräumen und währenddessen gehen die Kinder in den Garten/aufs Trampolin und der Hund hat seine helle Freude daran, wenn alle drei wie eine wilde Horde Pferde um das Haus pfeifen. Nun werden alle Aufgaben für die Schule erledigt und das nahezu ohne Nörgeln. Wenn ein Thema nicht ganz klar ist, wälzen wir zusammen Bücher, kümmern uns um Gleichungssysteme (die Erinnerungen an Mathe-Abitur-Zeiten kommen wieder…) oder schauen uns youtube-Videos an. Glaubt mir/glauben Sie mir, da gibt es nichts, was nicht auf jene Art und Weise erklärt wird, dass es auch derjenige versteht, der früher eher Pickel bekommen hat, wenn er sich der jeweiligen Materie zugewandt hat. Dann wird von Seiten der Kinder oft „Maumau“ gespielt oder die kreative Ader hervorgezaubert, indem aus Pappe z.B. Fledermäuse gebastelt oder einfach selbst erfundene Comics gezeichnet werden. DAS ist meine Bürozeit: Jetzt berate ich zur Zeit am heißen Draht mit meinen lieben, teilweise recht verzweifelten Paaren, darüber, wohin wir den Termin für den Großen Tag verschieben. Fast alles auf Anfang sozusagen..Ein Drama..Eine Aufgabe mit zur Zeit recht vielen Unbekannten. Als ich heute morgen ins Wohnzimmer kam, stand dort jene hübsche Tasche. Unsere Freunde Kerstin und Klaus vor einigen Tagen, noch ohne Probleme und nach Plan zurück aus Thailand gekommen, haben uns ein Reisemitbringsel von dort mitgebracht. Tee aus verschiedenen Blüten, aus Rosen, Lotus, Lavendel, Jasmin..einen kleinen thailändischen Elefanten..sehr süß! Vielen Dank dafür!
Und: Gestern war ich für Oma und Opa einkaufen. Zum Dank standen neben dem erwähnten Reisemitbringsel gleich ein paar Rollen des „papiernen Goldes“….sogar mit Smilies drauf😆….Wie Weihnachten..
Sonnige Grüße zu Ihnen und Euch,
die
Conny Borgwardt

Verordnete Corona-Kreativ-Verlangsamung in hell…

…ach ja Corona…Ich weiß nicht, wie es Ihnen und Euch geht. Ich kann’s bald nicht mehr hören..Und: Ich bin bereits nahezu Experte, was Kenntnisse hinsichtlich der Viruspandemie angeht. Man kann ja auch gar nicht anders: Sobald man Radio, Rechner oder Fernsehgerät anschaltet, tun sich tausend offenbar brandneue Informationen zu dem Hype-Thema auf und der hundertste Sachverständige umreißt mit nicht gerade unemotionalen Worten die Schwere der Situation. Klar braucht man entschlossene Maßnahmen. Da müssen wir alle zurückstecken und der Einzelne wird unter Umständen nicht nur finanziell daran zu knabbern haben. Mit der ruhigen Aufklärung ohne Panikmache und mit der sicheren entsprechenden Hilfe des Staates für die, denen plötzlich die geplanten Einnahmen wie Sand durch die Finger rieseln, könnte jedoch in dieser Situation, in der wir von außen angeordnet gezwungenermaßen „runterkommen“ müssen, sogar eine Chance liegen: Die verordnete Verlangsamung könnte ein Segen sein, Kreativität in sich selbst wiederentdeckt werden. Home Office – ohhhhh: Es funktioniert! …Und der Corona-Virus schafft plötzlich ganz neue Realitäten. Nicht zu vergessen das digitale Lernen, das eventuell einen dicken Wichtigkeits-Pluspunkt erhaschen könnte. Wie schließlich in allen Zeiten, in denen es schwierig wird, rücken die Menschen zusammen und helfen sich gegenseitig: Nachbarschaftshilfe blüht auf unter Leuten, die unter Umständen jahrelang im selben Hauseingang gewohnt haben und sich bisher gar nicht kannten. Wieviele „Corona-Zeit-Babys“ wird es wohl in neun Monaten geben? Konzerte: abgesagt. Museumsbesuch: abgesagt. Urlaub: abgesagt…
Treffende Worte fand ich letztens in einem Status einer Freundin. Leider konnte ich nicht herausfinden, wer denn die weisen Worte sprach:
„Gespräche sind nicht abgesagt. Beziehungen sind nicht abgesagt. Liebe ist nicht abgesagt. Songs sind nicht abgesagt. Lesen ist nicht abgesagt. Selbstfürsorge ist nicht abgesagt. Hoffnung ist nicht abgesagt. Halten wir uns an die guten Dinge, die bleiben.“
Ich halte ein „gutes Ding“ – nämlich (unter anderem) den Hund an der Leine oder auch nicht…und stromere bei Sonnenschein über das weite Feld und durch den Wald in den hellen Frühling. Das macht alles besser!
Viele Grüße ringsherum,
die
Conny Borgwardt

Freie Trauung stilecht auf dem Schiff

    

…die Neujahrsempfänge sind vorbei, die Solokonzertchen gespielt, jetzt geht’s wieder los mit den Winterhochzeiten..endlich! Ich hatte glatt Entzugserscheinungen! Wirklich! Danach, wie es sich anfühlt, wenn ich so Puzzlestück um Puzzlestück zur Gestaltung der glitzernden Momente beitragen darf. Danach, wie es sich anfühlt, wenn sich auch meinem Paar immer mehr der Große Tag bereits im Vorfeld vor dem geistigen Auge entfaltet wie ein schöner Fächer, wenn die Freude darauf auf allen Seiten größer und größer wird..Das hat so etwas von Weihnachten der Kindheit…ein großes Bauchgribbeln…Danach, wenn ich gemeinsam mit dem wohlig gespannten Bräutigam die Gäste empfange, ein paar ausgewählte kleine Leckereien anbiete, und die Braut nachher in den hübsch dekorierten Trauraum einschreitet. Danach wie es sich anfühlt, wenn mein Pianist dazu die Einzugsmelodie spielt und sich ab diesem Zeitpunkt ein unsichtbarer süßer Nebel der Verzückung über die ganze Gesellschaft legt, die ab jetzt nur noch unser Paar anstaunt und den Worten und Liedern, wie durch einer Führung durch ein weißes Schloss, folgt. Danach, wie es sich anfühlt, wenn unser Paar und dessen Gäste gerne mit uns durch die Geschichte unseres Paares, dieses „Schloss“ der Fantasie wandelt und diese Reise sichtlich genießt… Dann ist mein/unser Ziel erreicht. Dass wir dies geschafft haben, Moritz Töpfer und ich – anlässlich einer ganz besonderen Freien Trauung unseres Paares auf einem Fährschiff in der Sächsischen Schweiz – darüber bin ich guter Dinge.
Facebook maulte mich schon lange von der Seite her an, ich solle doch endlich mal wieder von mir hören lassen. Nun denn – aber gerne doch! Mit ein paar Bildern gebe ich mit Freude ein paar Eindrücke dieser Zeremonie zum Besten:
Eine Winterhochzeit – mit einem der süßesten Paare der Welt und dessen Kindern. Eine Freie Trauung auf dem Wasser oder am Wasser – das war der größte Wunsch. Dass dafür ein Schiff der Ort war, der uns förmlich anschrie, wurde schnell klar. Mit ein bisschen kreativer Deko, mit fliegendem zarten Grün sowie bunten fliegenden Bändern (Floristische Deko: Antje May, Gärtnerei Gruschwitz), die im Wind bereits auf dem Schiffsteg flatterten, mit kuschelweichen Stoffen, Kissen und Tischbändern wurden unser Paar und dessen Gäste überrascht. Als das Auto heranfuhr und unsere wunderhübsche Braut mit den Kindern dem Wagen entstieg, hielten alle kurz die Luft an. Die Bänder flatterten, die Sonne zwinkerte uns ab und an bei milden Temperaturen vom Himmel aus zu, das Schiffchen schaukelte, die Lieblingslieder unseres Paares erklangen (voc: Conny Borgwardt, Piano: Moritz Töpfer) und die Geschichte wurde in die Lieder mit den Worten der Rede (Conny Borgwardt)  verwoben…Das alles natürlich im gemütlichen und warmen Innenraum des Fährschiffes. Nicht zu vergessen: Eine beeindruckende Landschaft, die an uns vorbeizog und die die anregende Stimmung nur noch eindrucksvoller in die Herzen brannte.
Vielen Dank mein liebes Paar für Euer großes Vertrauen in uns und mich. Ich danke Euch auch ganz herzlich für die schöne Zeit der Vorbereitung auf Euren Großen Tag, bei dem wir uns mit Ideen gegenseitig nur so übertrumpft haben und nie einen Zweifel hatten, dass das alles schon so klappt. Danke für Eure Lockerheit und dafür, dass Ihr mir in der Gestaltung nahezu „Narrenfreiheit“ gelassen habt.
Bleibt so wie Ihr seid und geht weiterhin mit so viel Mut und Zuversicht durch die Welt. Es ist schön, Euch zu kennen!
Herzlichst,
Eure
Conny Borgwardt

…alle bereit machen zum Entspannen!

…gestresst vom lauten Alltag?
Da hätte ich doch vielleicht was für Sie/Euch: Wer Märchen mag, der mag auch Lieder, deren Texte erzählen können: Über Liebe, Leid, Schmerz und Freude…über Sehnsucht und über den Alltag, der uns alle irgendwann einmal einfängt.
Sehr gerne entführe ich mich selbst als auch Sie und Euch aus demselben in eine entspannende Welt voller leiser Songs, die ich lediglich selbst mit gut dosierter Gitarrenbegleitung untermale. Songs unter anderem von Reinhard Mey, Eva Cassidy, von den Beatles sowie eigene vertonte Texte werden anmutig zum Feierabend, dieses Mal in Oschatz kredenzt. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen und Euch in meiner Liederleben – Traumwelt im angenehmen Ambiente…
Wo und wann? 13.02.20, ab 18 Uhr, After work club, Thomas Müntzer Haus, Altmarkt 17 in Oschatz
Bis denne und viele Grüße,
die
Conny Borgwardt

Frohes Neues Jahr!

…was das Neue Jahr – noch dazu das mit einer so bezeichnenden Zahl, nämlich 2020 – wohl bringen wird? Nun, ich glaube, genau das, was wir von ihm erwarten. „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – Man weiß nie, was man bekommt“ (Forrest Gump) Und doch können wir uns eine Sorte des Süßkrams herauspicken, die uns gut schmeckt. Ich wähle auf alle Fälle das Glitzernde, Zauberhafte auch in den kommenden nicht mehr ganz 365 Tagen. Ich werde schauen, dass mir „schmeckt“, was ich tue und mir ab und zu Pausen gönnen, um nach links und rechts zu sehen.
Da blühen Blumen am Wegesrand, da habe ich ein Lächeln eines Passanten aufgefangen, dort ein nettes Wort…Diese kleinen Dinge sind Glück! Kleine Süßigkeiten des Lebens, die es zu kosten und zu genießen gilt! Jeden Tag!
Ich wünsche Ihnen und Euch sowie den Lieben ringsherum ein tolles Jahr 2020 inklusive aller Freuden, die man sich so erhofft; einem bunten Strauß an günstigen Gelegenheiten, die man auch zu fassen bekommt; eine Zeit voller Glück, glitzernder Hoffnung und gekrönt von guter Gesundheit!
Herzlichst,
Ihre und Eure
Conny Borgwardt

Zauberweihnacht in Freiberg – Weihnachten wieder daheim

…oooohhh, die letzte „Zauberweihnacht“ auf dem schönsten Christmarkt der Welt, nämlich in Freiberg – unserer Geburtsstadt – ist gespielt. Schön war´s! Es fühlt sich jedes Jahr an wie eine Art große Wiedersehensfeier mit Freunden und Bekannten aus der „alten Heimat“. Die Sache mit dem Schnee wird am Weihnachtstag nichts werden – so oft wir auch bei den zahlreichen „Zauberweihnachten“ das „Schneeflöckchen“ gespielt haben, aber ein ordentlicher Wind hat uns in den letzten Tagen durchgepustet…nicht sehr kalt ist’s draußen aber trotzdem ist es vor unserem kleinen Öfchen mit dem Feuer drinnen recht gemütlich. Die Räuchermannchen und -häuschen räuchern nahezu am laufenden Band und immer bevor wir glatt ersticken, öffnen wir dann doch mal die Terrassentür – schon, um mit dem Bruno hoch auf den Berg in den kleinen Wald zu stromern.
Es hat sich tatsächlich eine heimelige Adventsstimmung eingestellt während wir mit unserem Programm durch die Lande zogen.

Schließlich wird mit Radau und Glitzersternen am Himmel, mit klingenden Gläsern und tausend guten Vorsätzen das alte Jahr verabschiedet und das Neue begrüßt. Dass alle Wege, auf denen Sie wandern/Ihr wandert, auch duftende Blumen und viele nette Überraschungen bereithalten, dass Euch/Ihnen die Gesundheit ein treuer Begleiter bleibt und dass immer ein hoffnungsvolles Licht Ihre/Eure Schritte säumt, das wünsche ich von Herzen!

Beste Grüße,
die
Conny Borgwardt

Jemand der zaubert – Zauberweihnacht auf dem Canalettomarkt

Hey ringsherum,
verbunden mit den zauberhaftesten Advents-Grüßen zu Ihnen und Euch, schicke ich doch gleich mal ein kleines Video auf die Reise. Es ist ein
Livemitschnitt (Ausschnitt) aus unserer „Zauberweihnacht“ auf dem Canalettomarkt vom Samstag…also noch gaaaaaanz frisch. Zu hören ist eines meiner Lieblingslieder in der Weihnachstzeit: „Jemand der zaubert“ von Ella Endlich.
Mein Pianist Sebastian Lüdtke lässt wieder auf wunderbarste Fasson – mit 88 Tasten und jedes Jahr in immer wieder überschwenglich fantastischer phantasievoller Art und Weise – mit seiner musikalischen Begleitung Schneeflöckchen hörbar und fast sichtbar werden…
So beginnt für uns beide, die wir die alten und neuen Weihnachtslieder auf unsere Art interpretieren, die Heimelige Zeit immer ganz glitzernd. Viele bekannte Gesichter haben wir auf dem Canalettomarkt entdeckt und uns so gefreut, dass trotz kalten Windes unsere Zuhörerschar unbeirrt vor der Bühne andächtig gelauscht, mitgetanzt und mitgeklatscht hat.
Schön war’s! Herzliche Grüße;
die
Conny Borgwardt

„Zauberweihnacht“-liche Grüße

..wie es im Schloss zu Treuen war? Oh, es war schön warm und kuschelig. Wir saßen eng aneinandergedrängt, fast so ein bisschen wie ich mir das auf der Ofenbank in kleinen Häuschen vor 100 Jahren im Erzgebirge vorstelle, wenn man sich zu einem Hutzenabend traf. Man sagt ja, Platz sei in der kleinsten Hütte..So klein war die zauberhübsche, mit vielen Kerzen geschmückte weihnachtliche „Hütte“ nahe Plauen nun aber gar nicht. Das erste Mal habe ich nach mehreren Solo-Konzertchen dort meinen Pianisten und unsere „Zauberweihnacht“ nach Treuen „geschleppt“. Der Raum füllte sich schnell, ich konnte mit großer Freude viele mir vertraute Gesichter darunter entdecken. Begrüßende Worte hier und da, ein kurzes Schwätzchen mit den festlich gestimmten Gästen, noch ein Glas Wein am Bar-Bereich für den einen oder anderen. Hübsch geschmückte Tische mit liebevoll zurechtgestellten Tellerchen voller süßer Köstlichkeiten, duftende Reisig-Sträuße mit edlem Glitzerschmuck, alles ganz herzlich dekoriert… Schon nach wenigen Lieder-Momenten verbreitete sich eine umgreifende Adventsstimmung. Wie ein warmer Schal legte sich nach und nach solch ein sanfter Weihnachtszauber, den jeder noch aus der eigenen Kindheit kennt, um uns alle. Ich würde Ihnen und Euch ja sehr gerne ein Bildchen kredenzen, allerdings war im Vorfeld keine Gelegenheit zu fotografieren.
Die nächste „Zauberweihnacht“ steht an..gleich am Samstag, d. 14.12.19 werden wir ab 18.30 Uhr auf dem Canalettomarkt in Pirna zu Gast sein. Vielleicht sehen wir uns dort? Ich würde mich darüber freuen!
Ich wünsche ringsherum einen duftenden Dritten Advent und grüße ganz herzlich,
die
Conny Borgwardt

Zauberweihnacht..mit süßem Stollenduft

…schau an: Der Weihnachtsmann persönlich backt hier also die leckersten Stollen der Welt? Nein, lediglich die lebendige Reinkarnation des Guten Alten hat die Finger ganz tief im süßen Teig. Das diesjährige wunderhübsche Stollenbacken in der urigen Ungermühle bei Maria und Matthen (dem „Weihnachtsmann“) sowie Oma Johanna hat schon fast traditionelle Züge.
Dieses Mini-Schüsselchen war übrigens alleine meines. Hier durfte ich mich unter dem strengen Auge des Bäckermeister-„Ruprechts“ austoben. Nur drei Stollenlaibe wurden aus diesem Teig geformt.
Der „Rauschebart“ selbst hatte eine ganze Kinderbadewanne voll Teig zu kneten und schnaufte dabei ab und an ganz mächtig. Gemütlich und voll des schönen süßen Duftes ist noch während der Abbackzeit der vielen Stollen leise in uns die Lust auf die gemütliche Zeit des Advent eingezogen.
Nun kann’s also losgehen. Die Grundlage ist mit dem hochkalorischen Weihnachtsgebäck aufs Perfekteste gelegt. Nun kommt sie: Die Zeit der tausend Lichter. Heißer Kaffee oder Tee am warmen Ofen und die alten schönen Weihnachtslieder…
Inmitten vieler Kerzen kann ich nun, frisch eingestimmt auf die zauberhafte Zeit, gemeinsam mit Sebastian Lüdtke (Piano) unsere „Zauberweihnacht“ am 30.11.2019 im warmen, süßen Schloss Treuen im Vogtland spielen.
19.30 Uhr geht’s los. Es werden natürlich wieder Getränke und Häppchen in hübschen Ambiente gereicht.
Ich würde mich sehr freuen, Sie und Euch im Schlösschen wiederzusehen, grüße ganz herzlich und wünsche ringsherum eine nette Zeit!
Ihre und Eure
Conny Borgwardt