Ich neh’m dich mit auf meine Burg und lass dich niemals mehr allein…

..Ich neh’m dich mit auf meine Burg und lass‘ dich niemals mehr allein..
…so lautete eine Textzeile eines Songs der Lieblings-Band meiner Kinder- und Jugendtage „Kaktus“ aus dem kleinen Städtchen Augustusburg, gar nicht weit weg von meinem Heimatort Freiberg.
Nun habe ich eine Burg „gefunden“ oder vielleicht besser wiederentdeckt, die wiederum in nächster Nähe zu meinem jetzigen Zuhause zu finden ist: Burg Hohnstein.
Ein paar Mal war ich bereits dort zu Gast – allerdings immer irgendwann abends im Dunkeln..So viel habe ich also gar nicht gesehen. Das Dunkel hat sich gelüftet, rustikales Flair, verschlungene Wege durch das Burginnere, ein herrlicher Burggarten mit so mancher versteckten Überraschung und verblüffende Ausblicke von oben ins Tal traten zu Tage. Nun, da dort die Freie Trauung eines meiner lieben neuen Paare für den Sommer geplant ist, machte ich mich auf, um die alten Gemäuer zu erkunden. Unglaublich, welch ein Schatz hat da auf mich gewartet, von dessen Zauber ich gar nichts ahnte! Und: Er wartet auch auf Sie und Ihren Besuch! Vielleicht sehen wir uns auf Burg Hohnstein und ich darf Sie anlässlich Ihrer Zeremonie mit mir als Rednerin, Musikerin und Planerin dorthin entführen? Ein paar Terminchen sind für die kommende Hochzeitssaison in meinem Planer noch frei.
Ich neh ‚m Sie mit auf „meine“ Burg..! Sehr gerne…! – Wenn ich darf..?
Ich freue mich auf Sie!
Herzlichst,
Ihre und Eure
Conny Borgwardt

www.burg-hohnstein.info

 

..Zeit für Neues…

..Ich hoffe, Sie und Ihr hatten/hattet alle ein zauberhaftes Weihnachtsfest! Wir haben gaaanz dolle herumgechillt, haben gespielt und uns so gaaaar keinen Stress gemacht.
Wir sind durch die weihnachtlich geschmückten Straßen und Gassen gepilgert und haben uns der gemütlichen Stimmung hingegeben.
Nun wünsche ich allerseits einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Möge es für uns alle vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und Frieden bringen!
Herzlichst,
Ihre und Eure Conny Borgwardt

…Minimitschnitt der „Zauberweihnacht“ in Freiberg

…nur eine kurze Sequenz hat dieser „heimliche“ Handy-Filmer aufgenommen. Trotzdem vermittelt dieses Stückchen Film so in etwa die zauberhafte Atmosphäre auf dem Markt. Deshalb schicke ich’s mal in die Runde. Vielleicht freut sich ja der eine oder andere darüber…

..Hallo mein Freiberg

Es ist schon komisch: Wie habe ich mich wieder auf diese Stadt gefreut! Die letzten Kilometer ist mein Herz schon bald vorausgehüpft…Zu diesem Christmarkt in meiner Heimatstadt Freiberg. Weihnachten ist die Zeit, in der es einen nach Hause zieht. Dort, wo alles für mich immer noch so vertraut aussieht – selbst wenn ich ein ganzes Jahr gar nicht hier war. Dort, wo ich so oft mit meinen Eltern durch die schmalen Straßen gewandert bin. Da, wo es nach Kindheit und nach Zuhause riecht…
Zum Glück wird unsere „Zauberweihnacht“ alle Jahre wieder von den Veranstaltern des Freiberger Christmarktes angefragt. Gelegenheit, wenigstens ein mal im Jahr die Reise anzutreten. Danke an dieser Stelle für dieses große Vertrauen in uns! Und alle Jahre wieder sind wir nun fast schon als lebendes Inventar dabei und haben unsere helle Adventsfreude daran, so ein bisschen Adventszauber in die Herzen der Gäste des Schönsten Weihnachtsmarktes der Welt zu bringen.
Nicht zuletzt waren wieder viele Freunde aus Freiberg und Umgebung extra für uns auf dieses schöne Fleckchen Glitzererde gekommen. Eine Art „Klassentreffen“ jedes Jahr zur „Zauberweihnacht“-zeit..Die Kinder der Freunde (und unsere auch…) werden von Jahr zu Jahr größer, die Eltern der Freunde jedes Jahr etwas älter, und wir mittendrin…So ist der Lauf der Welt. Aber jedes Jahr ist die Station auf dem Freiberger Christmarkt eine feste Station in unseren Terminplanern und in unseren Herzen. Jetzt kann Weihnachten kommen!
Wunderschön war’s! Die Freiberger und Umländler sind schon ein eigenes Völkchen…ein nettes…aufgeschlossenes…das auch mal aus voller Brust singt ohne sich zu schämen und sich voller Inbrunst dem Zauber der Weihnacht hingibt. Danke auch dem Mischa, der unserem Ton wieder die besondere Zauberweihnachtsfülle gab. So muss das klingen! Es war mir eine Freude! So macht das Spaß!
Eine glitzerhelle schöne Adventswoche wünsche ich Ihnen und Euch!
Herzlichst,
die
Conny Borgwardt

…der „Frau Holle-Aufmerksamkeits-Effekt“

…unser kleinster Sohn ist ganz traurig darüber, dass der schöne weiße Schnee schon wieder fortgetaut ist. Nun möchte ich doch mal den am Sonntag in Großenhain beobachteten „Frau Holle-Aufmerksamkeits-Effekt“ erneut austesten und kredenze Ihnen und Euch voller weihnachtlicher Freude das „Zauberweihnacht“ -liche Schneeflöckchen Weißröckchen. Vielleicht klappts ja nochmal und es rieselt Advents-Zauberflocken, damit die Kinderaugen leuchten?

…Zauberei und Flockenwirbel

Zauberei und Flockenwirbel…So könnte man unsere „Zauberweihnacht“ auf dem wunderschönen Großenhainer Christmarkt am zweiten Advent überschreiben. Man hat (vielen Dank noch einmal dafür!) mit einem Heizstrahler gut für das körperliche Wohlbefinden der Zauberweihnachter gesorgt. Das war auch nötig, denn sonst hätte sich mein Pianisten-Weihnachtsmann wohl an seinem Klavier die Finger abgefroren…Auch ich freute mich, immer mal wieder an dem Wärmeofen vorbeitanzen zu können. Der Wind pfiff wirklich sehr kalt um die Ecken! Als ich im Rahmen unseres kleinen weihnachtlichen Programmes mit meinem kleinen Gabenkörbchen ins Publikum hüpfte, um mit dem einen oder anderen mutigen Kind oder auch mit dem einem oder anderen noch mutigeren Erwachsenen (die Großen muss ich gelegentlich mit Schokolade und mit viel gutem Zureden zum „Nicht-Ausreißen“ überreden..) das Lied vom Schneeflöckchen Weißröckchen zu singen, hörte Frau Holle wohl ganz genau hin und reagierte promt: Kaum hatten wir zusammen alle fünfundzwanzig Strophen gesungen, sausten tausende große und kleine Schneeflocken durch die Lüfte, so dass unsere lieben Zuschauer innerhalb von Minuten wie Schneemänner ausschauten. Auch mein Pianist rückte sein Klavier immer weiter und weiter ins Bühneninnere. Die Technik mag Wasser – auch in Form schönster weißer Flöckchen- leider so überhaupt nicht…Ich für meinen Teil genoss das Glitzern des wilden Flockenwirbels im Scheinwerferlicht. Wie tausen Zauberlichter schwirrten die kalten Kristalle durch die Luft. Wollte ich an die Schneekönigin glauben, hätte ich wohl Angst haben müssen, mein Herz bald in Eis verwandelt zu sehen. In Wahrheit aber brachte dieses Adventswetter wie aus dem Bilderbuch, tausende Kerzen und Lichter, ein glänzender Weihnachtsbaum auf der Mitte des Weihnachtsmarktes sowie so nette Leute rings um uns her, die Wärme der weihnachtlichen Kindertage in uns zurück, die alle Kälte besiegen kann. …Was nicht heißt, dass ich mir, als ich mir im Anschluss zusammen mit ein paar lieben Freunden, die extra für die Zauberweihnacht mit nach Großenhain gereist waren, noch einen Glühwein geleistet hatte, nicht mein Aussehen dem der anderen „Schneemänner“ angepasst hätte und ein bisschen gefröstelt hätte. Und dass ich mich schließlich sehr über die Sitzheizung im Auto während der Rückfahrt über verschneite Straßen nach Hause gefreut habe, ist Zauberweihnachtsklar…Ich wünsche Ihnen und Euch eine zauberhafte Adventswoche!

Herzlichst,
die
Conny Borgwardt

Müffelchen en masse…

…Dies ist ein öffentlicher Brief an Dich, lieber Nikolaus (wie soll ich Dich denn sonst erreichen, als über das Internet..??)
Ich habe wohl gewusst, dass Du sehr gerne Schokolade und Gummibärchen, kurz: jede Menge Süßkram in hübschen Verpackungen herbeizauberst und in die Schühchen der Kinder stopfst. Jedes Jahr am Tag, der nach Dir benannt wurde, machst Du den Kleinen damit die größte Freude (…und uns Eltern den Erfolg über die Überzeugungsarbeit am Vortag, dass man die Schuhe nun mal ab und an putzen muss, sowie das Wecken unserer Süßen an diesem besonderen 6.Dezember, sehr leicht…)

Seit gestern wissen wir nun, dass Du auch eine Koryphäe in der Kunst des Strickens bist! Oder hast Du etwa Deine Frau mit in die Vorbereitung des Nikolaustages eingebunden?
Deine Müffelchen/Pulswärmer, die Du für ausnahmslos JEDES Kind unseres Kindergartens gebracht hast (und das sind eine Menge!), waren der Hit! Welch eine Freude hast Du mit Deinen wärmenden Geschenken hervorgerufen! Nicht nur in verschiedenen Größen hast Du so viele bunte Stulpen Stricknadel-schwingend produziert, sogar in Glitzerwolle wurden die Wunderwerke für unsere Kinder angefertigt. Wunderbar! Und diese „Zauberdinger“ durften (und das habe ich von vielen Eltern gehört…) nicht mal vor dem Schlafengehen ausgezogen werden.

Und deshalb gehört es noch einmal laut und deutlich gesagt bzw in diesem Falle GROß geschrieben:

VIELEN HERZLICHEN DANK, LIEBER NIKOLAUS!

Viele liebe Grüße an den guten Alten als auch an Euch und Sie alle da draussen!
Ich wünsche allen eine glitzernde, mit gemütlichen Lichtelstunden durchwirkte Adventswoche,
Ihre und Eure
Conny Borgwardt

Adventstraum…

…16 Uhr und die Sonne hat den Weg in ihre Schlafwolke bereits gefunden und sich mit einem warmen Wattewolkenberg zugedeckt. Die Natur hat sich längst zur Ruhe gelegt, die Blätter der Bäume sind längst von Wind verweht. Es bricht die dunkle Jahreszeit an, die ich für mich zu gerne mit gaaanz vielen Kerzen und Lichtern zum Glitzern bringe. Ausserdem komme ich nur schwer an Kaufhausangeboten von Kuschelkissen und Kuscheldecken vorbei und muss mich der magnetischen Anziehungskraft der weichen Wuschel-Dinge mit aller Kraft widersetzen..Adventszeit ist Kuschel- und Kaffeezeit. Und Musikzeit. Jetzt ist ein bisschen Zeit für neue Projekte, wunderhübsche Pröbchen…Auch Gelegenheit ab und an in mich selbst zu gehen und zu schauen, ob ich noch auf dem richtigen Weg, meine schönen Aufgaben betreffend, bin. Und: Ich bereite schon die ersten Wintertrauungen des Jahres 2018 vor. Nette Kennenlerngespräche mit meinen neuen Paaren…Da lege ich mir den einen oder anderen Satz parat, feile an Abläufen und puzzle Lieder in die Rohfassungen, die ich für jedes meiner Paare noch eine lange Zeit in meinem Kopf hin- und herwälzen werde…Bis diese Fassungen so fertig aus mir auf das Papier gepurzelt kommen. So ganz von alleine… Ich muss das Ganze nur noch notieren. Krass, oder? Ich bin immer selbst überrascht, dass das so klappt. Keine Leistung, sicher auch nur eingeschränkt etwas, das man lernen kann. Eine Gabe – für die ich sehr dankbar bin. Und damit das auch weiterhin so funktioniert, ist diese dunkle Winterzeit mit ihren langen Tagen, mit Glitzerkerzen und laaaangen Kaffee- und Kakaopausen für mich so gut und wichtig. Dann kann ich Phantasie- und Energiegeladen meine Zauberweihnachten gut spielen und freue mich auf die Hochzeiten der Saison 2018. Ich wünsche auch Ihnen und Euch glitzernde Adventsaugenblicke voller Wonne und wohliger Zuversicht, die denen der Kindheit so ähnlich sind…
Ihre und Eure
Conny Borgwardt

Süße Sünde…

…wenn ich doch nun schon einen Bäckermeister in der Nachbarschaft habe, der nachweislich wie der leibhaftige Weihnachtsmann aussieht (und zwar das gesamte Jahr über), der in einer alten Mühle wohnt, die an sich bereits wie eine Knecht-Ruprecht-Werkstatt aussieht…
Was liegt da näher, als dem Ruf des „Guten Alten“ zu folgen und gemeinsam mit ihm Stollen in rauer Zahl in zünftiger Umgebung zu backen. Meinen Bruder in dessen Rolle als begabten Stollen-back-Amateur nahm ich zur Verstärkung mit. Wir beide standen also „Gewehr bei Fuß“, bereit unser Bestes als Gehilfen des Rauschebartes bei der Versorgung der Bevölkerung mit Stollen-Energie zu geben. Hier ein Schüsselchen und dort ein Schüsselchen? Nein, nein – hier wird in Kinderbadewannen fetter Teig geknetet. Popelige SIEBEN Stück Butter enthält nur dieser eine „federleichte“ Teig, der Kalorienbewussten nur beim Gedanken daran wahrscheinlich den Blutdruck vor Schreck in himmliche Sphären treibt. Zum Glück bin ich überhaupt nicht kalorienbewusst wenn es um leckeren Weihnachtskram geht und so habe ich – wenn der Dicke nicht hinschaute – ordentlich genascht…
Wenn ich doch ein bisschen verwackelt aussehe…dann liegt das daran, dass es doch ganz schön anstrengend war, die Zutaten zu vermengen. Ich denke, jeder Bäcker, der vor hunderten von Jahren Stollen um Stollen mit der Kraft seiner Hände produzierte, hatte mit Sicherheit dicke Oberarme und am Abend einen gesegneten Schlaf…Die Sache mit den dicken Oberarmen ist bei mir nicht sofort eingetreten aber der gesegnete Schlaf, der stellte sich am Abend nach unvermutet ausschweifender körperlicher Betätigung sehr wohl ein…

Schnappen Sie sich Ihre Lieben und werfen Sie sich in die Backstube! Der Duft alleine belohnt für das Aufräumen der Kleckerei im Nachgang.

Ich wünsche Ihnen und Euch eine zauberhafte Zeit und grüße ganz herzlich,

die
Conny Borgwardt

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..an machen Tagen da nehme ich mir ein Vorbild an meiner Katze..

…wisst Ihr/wissen Sie, was ich heute vor habe? …gar NICHTS! Meiner Katze geht’s ebenso. Sie schläft so vor sich hin…Das Wetter soll schick werden…Sonnenschein..ein schöner Spätherbsttag steht bevor! Und mich wird man in der goldenen Herbstsonne höchstens etwas herumwandern sehen, ich werde tief durchatmen, etwas Vitamin D in mir aufbauen lassen und die Nase in den Wind halten. Ich habe heute frei, die Welt gehört mir! Zeit zum auftanken und Kraft schöpfen…Zeit zum relaxen, cooldownen. Etwas nervt mich dabei der Wäscheberg, der sich immer demonstrativ vor meinen Augen aufbaut. Ich schnappe mir mein Periskop und schaue bis morgen einfach um den Berg herum..Ich wünsche Ihnen und Euch ebenfalls einen wunderschönen Tag voller glitzernder Augenblicke und voller Leben!
Ihre und Eure
Conny Borgwardt