Hagebutten im edlen Haarkranz und Sonnenstrahlen

…Blicke die vor Lebenslust sprühen, Schwung der aus der Freude des Augenblicks kommt und ein Lächeln das gut und gerne mit dem Glanz der Sonnenstrahlen mithalten kann: So kam unser süßes Paar zu dessen Trauung daher. Ziel war ein ganz besonders ehrwürdiges Haus mit weißen Fensterläden vor den mannshohen edel geschwungenen Fenstern, durch die das Licht weich und golden hereinfiel. Die Standesbeamtin sprach sonnige Worte und Moritz Töpfer und ich durften dieses Mal deren Rede mit den Wunschliedern unseres Paares in Klavier und Gesang umrahmen.
Im Garten des Grundstückes in dem die tausend Rosen in den gepflegten Rabatten dem frischgebackenen Ehepaar mit einem leichten Nicken der duftenden Blüten ihre Ehrerbietung aufzeigten, fand der Sektumtrunk statt, den ich mit noch ein paar weiteren Wunschliedern untermalen durfte, bei denen ich mich selbst mit der Gitarre begleitete. Sogar die spektakulärsten Fotos wurden mit etwas lustigem Aufwand direkt im Gelände der schicken Location geknipst und das Lachen des Paares und deren Gästeschar machte allen zufällig Vorbeilaufenden gute Laune…mir natürlich auch..obwohl ich nicht ganz zufällig da war…Welch‘ ein Tag, welch‘ ein Glück!
Möge Euer Verstand tanzen, Eure Herzen atmen und Eure Augen lieben..so wie am Großen Tag. Und wenn es doch mal regnet, dann tanzt und genießt Euch unter dem Regenschirm, während Ihr mit Spaß durch die Pfützen stapft..Tanzt, tanzt, tanzt!
Herzlichst,
Eure Conny

Wandeln auf erlesenen Wegen

..eine Freie Trauung der besonderen Art, eine Premiere für mich, eine wirkliche Neuerung und tatsächlich ein kleiner Meilenstein in meiner Rednerkarriere stand an diesem Tag mit dieser deutsch/australischen Zeremonie an: Ich durfte meine Rede in deutsch und englisch halten…
Viel wichtiger aber war: Mein Paar, von weit her mit der süßen kleinen Tochter angereist, gut gelaunt und wunderhübsch gekleidet und nun zusammen mit der glitzernden Gästeschar gespannt, wie sich die Zeremonie wohl „anfühlen“ wird. Petrus hatte für uns trotz anderslautender Wettervorhersagen, einen zauberhaften warmen Sommertag zurechtgelegt und so konnten sich die „Bridesmaids“, sowie die „Best men“ mit schicker instrumentaler Musik meines Pianisten Moritz Töpfer auf den Weg in den Trauraum, vorbei an der Gästeschar machen, bevor die zierliche elfengleiche Braut zu ihrem Wunschlied in den luftigen Raum ganz märchenhaft einschritt.
Ich glaube man hat mich verstanden: Es gab kleine Freudentränchen, zahlreiches Lächeln sowie ein von Klängen der hübschen Lieder und Worten getragenes Großes Ganzes, das der Feier danach einen ordentlichen „Grundstock“ verlieh. Die Blütenblätter flogen nur so, als unser Paar durch das Spalier ihrer Lieben wandelte. Wunderbar!
Dear, as partners you are the sunshine of your life yourself. And when the light oft he sun then brauks in the raindrops, you will discover the rainbow with all its enchantment together.
If you just watch closely, everywhere little wonders are waiting for you. You will build castles way up high, just the two of you…
Wish you the best,
Conny Borwardt

Hochzeit mit bester Aussicht

…kennen Sie die „Schöne Höhe“ in Dürrröhrsdorf-Dittersbach? Nein…? Ich kannte dieses hübsche neogotische Schlösschen auf einem Berg im Schönfelder Hochland auch noch nicht. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ Dieser Spruch hat einmal mehr seine Gültigkeit bewiesen: Ganz nahe meines Heimatortes – sozusagen einen Katzensprung entfernt – durfte ich die Standesamtliche Trauung eines lieben Paares, dieses Mal in der Formation Conny Solo (Gesang und persönliche Begleitung mit Gitarre), mit den Wunschliedern der beiden untermalen. Eine Fee von Braut entstieg dem schön geschmückten Auto, der schicke Bräutigam lächelte seine zukünftige Frau, die ihr Herz für ihren Liebsten und für die kleine Tochter in der Hand trug, liebevoll an und die Welt hielt für ein paar Momente den Atem an. Eine einfühlsame Rede der Standesbeamtin, die ihren Job mit spürbarer Freude machte…So muss eine Hochzeit sein!
Mein liebes Paar! Ich wünsche Euch immer mal wieder ganz besondere Momente der Erinnerung an Euren Großen Tag. Mögen die Sonnenstrahlen Eures Hochzeitstages immer wie ein zauberhafter Schirm Liebe, Fröhlichkeit und Freude auch an trüben Tagen in Eure Herzen reflektieren und Euch vor Augen führen, wie weit die Liebe doch reicht!
Vielen Dank für Euer Vertrauen. Es war mir eine Freude, Euch am Großen Tag ein Stück des Weges zu begleiten!
Eure
Conny Borgwardt

Ja-Wort im Fackelschein

…eine laue Sommernacht, ein altes Herrschaftsgelände mit geschichtsträchtigen Gebäuden, die mächtige ehrwürdige Bäume auf großen Wiesen einrahmen..Ein umwerfendes Paar voller Ideen, das seinen Großen Tag nicht wie alle anderen, sondern ganz anders feiern wollte: Am Abend im Fackelschein! Dies waren die „Zutaten“ für eine ganz besondere Lebensfeier anlässlich der Silberhochzeit zu der ein neuerliches „Ja“ zur Überraschung der Gäste in einer Freie Lebensfeier, die ich gemeinsam mit meinem Pianisten Holger Miersch in Wort und Musik gestalten durfte, anstand. Na, das ist doch was für mich! Die Sterne höchstselbst strahlten mit unser aller Begeisterung um die Wette. Die Augen unser beider Hauptpersonen des Tages glitzerten im Schein der vielen Lichter und deren Gäste steuerten mit tausend guten Wünschen zur Ringzeremonie auch ein Feuerwerk der Herzenswärme bei. Wuuuuunderschöööön!
Mein liebes Paar! Ich freue mich darüber, Euch zu kennen und wünsche Euch von Herzen für Eure gemeinsame Zukunft ganz viel Glück und weiterhin diesen unerschütterlichen Glauben daran, dass schon alles gut so ist, wie es ist!
Eure
Conny Borgwardt

Ein Hoch auf den Tag – und auf das Navigationssystem

Kennen Sie das/Kennt Ihr das: Man hat mehrere Termine, die allesamt knapp aber schaffbar hintereinander an verschiedenen Orten der näheren Umgebung liegen und man hat keinen Orientierungssinn?
Leider geht mir letzteres so. Ich habe bei der Vergabe des inneren Kompass` offensichtlich geschlafen und hege den Verdacht, dass ich als Beerensammlerin in der Urzeit recht schnell nicht vom Säbelzahntiger gefressen worden wäre, sondern eher an Unterernährung gestorben wäre, weil ich nicht wieder nach Hause gefunden hätte…oder beides.
Für mich wurde glücklicherweise das Navigationssystem erfunden, das dummerweise aber auch manchmal ganz schön blöde ist und mich an diesem Tag, an dem beiliegendes Foto entstand, auf der Fahrt zur musikalischen Untermalung einer Standesamtlichen Trauung mitten in ein Volksfest manövriert hat, an dessen Eingang die Durchfahrt verboten war. Solche Sachen sind kein gutes Zeichen für Orientierungslose wie mich und versetzte mich in Panik….Glücklicherweise tat mir nach dem Wenden eine Anliegerstraße den Gefallen, nicht auch zum Festgelände sondern darum herum zu führen, wofür ich ihr mehr als dankbar war. Dieses Hin- und Hergegurke war zeitmäßig echt nicht eingeplant. Schließlich kam ich ohne großen Zeitverzug an der ersten Location des Tages an, wurde von einer Mitarbeiterin fix in den Trauraum geschleust, kurz ein paar verständigende Worte mit der Standesbeamtin und schon ging´ s los. Eine wunderschöne Braut, ein stolzer Bräutigam, warme Blicke und eine gefühlvolle Rede der Beamtin. Sehr schön! Herzlichen Glückwunsch meinem lieben Paar und alles Gute auf dem Weg! Leider war keine Zeit zum Fotografieren der Location, denn ein süßes Paar, das ich gemeinsam mit meinem Pianisten Moritz Töpfer musikalisch bei dessen Traugottesdienst begleiten durfte, fieberte bereits den Großen Momenten entgegen. Ich fieberte auch: Nämlich vor Bammel, dass wieder so ein Fest mein Navigationssystem verwirrt..aber nein: An dieser Location war – wie in der Großstadt üblich – eher die Suche nach einem Parkplatz das Zeit-schindende Problem. Auch hinbekommen, in der Kirche angekommen, lauter nette Leute in Vorfreude auf das Kommende gesehen und einen überaus coolen Pfarrer persönlich kennengelernt, der einen Traugottesdienst für unser wunderbares Paar hielt, dessen Inhalte auch noch Stunden später, ja vielleicht sogar Tage später im Kopf nachhallen und von dem man sich auch für sein eigenes Leben einige Sachen „mitnehmen“ kann. Möge auch für Sie beide, mein liebes Paar jeden Tag ein Lichtstrahl dieses Tages Ihren Weg erhellen und Sie zum Lächeln bringen!
Das Foto, das hier zu sehen ist, ist von der Veranstaltung, die mein nächstes Ziel an diesem Tag war: Eine Wahlveranstaltung meiner Freundin Jana Pinka, die mich für eine Friedensveranstaltung unter dem Motto: „Buntes, offenes Freiberg“ als Musikerin eingeladen hatte: Es erklangen nachdenkliche aber auch lockere Lieder aus meinem Solo-Programm „Conny Borgwardt singt…“, es gab guten Wein, leckeres Fingerfood, bemalte Friedenstauben die an Heliumballons in den Himmel stiegen, einen Kerzenkreis der aus den Freibergern mit einem Licht in den Händen bestand und die zusammen mit mir abschließend „We shall overcome“ sangen und vor allem aus vielen guten Gesprächen. Warme Sommerluft, gemütliches Zusammensein, Wiedersehen mit Freunden aus der Freiberg-Zeit…So schmeckt der Tag!

..es ist ja nur ein Schuleingang…

..nachdem Facebook mich bereits mehrere Male freundlich aber bestimmt aufgefordert hat, mich endlich wieder zu Wort zu melden und mich auch schon lange das schlechte Gewissen zwickt, weil ich doch manche schöne Trauung/manches Konzertchen am lauschigen Ort so völlig kommentarlos gelassen habe, werde ich nun die Tasten klickern lassen und mich zurückmelden. Der Schuleingang unseres jüngsten Sohnes stand an…Wer solch ein privates Event auf dem eigenen Grundstück jemals selbst vorbereitet, mit Deko ausgestattet und mit Sorge überlegt hat, ob er denn als „ausführende“ Person auch an ALLES gedacht hat, wird mitfühlend mit dem Kopf wackeln, wenn ich erzähle, dass ich gefühlte zwei Wochen alleine über dem Ersinnen der passenden Deko (nicht zu albern, nicht zu Hochzeits-haft, nicht zu aufwendig, letzten Endes auch noch bezahlbar und mit viiiiielen Kerzen, Lichtern und Lampions) und des schnellgemachten, gut vorbereitbaren Essens gegrübelt habe.
Ich pflege „meinen Paaren“ immer den schlauen Rat in Vorbereitung auf den Großen Tag mitzugeben, sich bloß nicht verrückt machen zu lassen, entspannt zu bleiben und nie zu vergessen, was der Grund für die Feier ist…an die Sache an sich zu denken und nicht daran, ob dem Onkel Bert der Weißwein schmeckt und ob er lieber Schweinshaxe statt Rinderfilet-Involtini mit edlem Tomatensalat verschlingen würde.
Nun, ich hielt mich, diesen Vorsatz betreffend, bis circa zwei Tage vor dem Großen Tag des Schuleingangs wacker, arbeitete meinen Plan ab und kam gut voran. Dann aber setzte das ein, was viele Paare im Nachhinein berichten: Eine gewisse Panik überkam mich: Oh mein Gott, reicht auch das Essen???
Haben wir den Tages-Zeitplan im Griff??? Wann muss die Zuckertüte und tausend kleines Popelzeug, das auf einem A4 Zettel mit Schrift in Größe 9 aufgelistet wurde, wann wohin? Wo sind nochmal die Eintrittskarten für die Feier? Was, um alles in der Welt, machen wir, wenn es regnet, stürmt, schneit???
Letzten Endes war das Wetter toll, die Sonne schien, wir konnten den ganzen Nachmitag draussen sein, wir hatten tausend Funkelsterne am Abend, eine Himmelslaterne, die für uns geleuchtet hat, ein Lagerfeuer. Mein Bruder, der in einer Region wohnt, wo offenbar überall das Grillen verboten ist, grillte sich gleich an zwei Grills mit Freude die Seele aus dem Leib, gab um keinen Preis der Welt seine Wendezange ab und versorgte uns am Tisch wartende mit einem Berg von Steaks und Bratwürsten. .und: Es ist niemand verhungert!…Wir haben noch eine Woche von den Vorräten der Feier gegessen…Vor allem aber: Der Schulanfänger war glücklich wie Bolle!

Schloss im Glück

…ich habe den schönen Raum in dem altehrwürdigen Schloss mit meinen unterirdischen fotografischen Fähigkeiten nur allzu schlecht getroffen und entschuldige mich aufrichtig für die miese Darstellung!
In Wahrheit spielte sich hier im zauberhaften Ambiente, mit dem von meinem Pianisten gefühlvoll bespielten Flügel, mit von mir gesungenen Wunschliedern unseres Paares und mit gekonnt gesetzten Worten der Standesbeamtin im mit Blumen geschmückten, lichtdurchfluteten Raum, ein wahres Märchen so ganz in der Wirklichkeit ab:
Diese Braut – sie trat in den Raum und ein Raunen ging durch den Saal..Wunderhübsch und wie in Sonne getaucht! Unser Bräutigam und die ganze nette Gesellschaft war gerührt von der Liebe, die zwischen den beiden Funken schlug. Minuten und Augenblicke so intensiv, so märchenhaft schön und doch wahr…
Möge Sie beide das Licht dieses Tages immer wieder wärmen und Ihnen ein gemeinsames Leben voller Wärme und Zuneigung bevorstehen! Ich wünsche Ihnen beiden alles Glück der Welt!
Ihre
Conny Borgwardt

Seilschaft im Hochzeitsfieber

..welches Gewimmel von gutgelaunten, entspannten, farbenfroh gekleideten Hochzeitsgästen. Kleine als auch große Leute fanden alles, was das Leben bunt macht vor: Gemütliche, schön geschmückte Schattenplätzchen in den Ecken der heimeligen schicken Location, eine schnuckelige Spielecke für die Jüngsten, süße als auch herzhafte Knabbereien und allerlei kühle Getränke standen zum Empfang und vor dem Start der Freien Trauung unseres Paares bereit. Die Sonne lachte am Himmel als die wunderhübsche Braut in den Trauraum zu ihrem Bräutigam einschritt und die 35 Grad Lufttemperatur (wir haben es nicht anders gewollt..😊.!!!!!) konnten mit wiederum eisgekühlten Getränken en masse in Glücks-Schweiß-Tröpfchen umgewandelt und locker ausgeatmet werden..Glücklich, wer am schnellsten mit dem bereitliegenden Fächer wedeln konnte…Andreas BRUNO Leuschner, den ich mir für diese Freie Trauung als Pianisten schnappen konnte und der ebenfalls einen solchen zur Verfügung hatte – nur leider recht selten eine Hand frei bekam, um ihn zu benutzen – stand mir für die musikalische Begleitung der Wunschlieder zur Seite. Die persönliche Rede und die Lieder unsererseits; der „Standplatz“, der als Synonym für den Zusammenhalt der Familie und Freunde von Hand zu Hand wanderte; ein direkt in der Zeremonie live von den engagierten Trauzeugen interpretiertes Lied; ein Spalier, von den Gästen gebildet und beim Auszug des Paares in ein klingendes zauberhaftes Gebilde aus gesungenen Worten verwandelt…Dies alles sollte erst der Auftakt zu einem rundum gelungenen Tag für die beiden werden.
Ihr lieben, vielen Dank, dass wir Euch an Eurem Großen Tag ein Stück des Weges begleiten durften! Ich wünsche Euch für Euren Weg zusammen alles Glück der Welt und immer einen Sonnenstrahl, der Euch leuchtet und – mir persönlich-, dass ich ab und an von Euch höre. Ja, das wäre schön! Also denne: Stapft los und macht Euch auf Eure spannende Entdeckertour mit dem Gefühl von Freiheit, Glück und Abenteuer. Atmet das Leben ein in großen Zügen und tanzt, tanzt, tanzt…!
Eure Conny

Sonnige Trauung auf Jutrows „Butterberg“

…die Tage vor diesem Samstag zeigten sich in eher windigem und kühlem Gewand…Sonnengott Jutrow hatte aber nun für den Großen Tag tatsächlich alle Sonnenreserven zusammengeschippt, die er finden konnte und so feierte unser liebes Paar auf dem „Butterberg“ in Bischofswerda deren Freie Trauung bei strahlendem Sonnenschein inmitten der gutgelaunten Gästeschar. Im Vorfeld durfte ich die Planung/Organisation samt der Einteilung der Lieder und Redeteile übernehmen. Dazu gehört natürlich die Frage, welche Rituale eingebaut werden… genauso, welche Lieder denn an welche Stelle der Rede eingetaktet werden… – kurz: Mein Part war wieder einmal der Schönste: Ich durfte kreativ sein und alles so zusammenbasteln, dass es schöööön wird…Gemeinsam mit meinem Pianisten übernahm ich am Großen Tag die Rede und die musikalische Gestaltung. Und ich übernahm sehr gerne! Antje May und ihr Team von der Gärtnerei Gruschwitz hatten wieder für umwerfenden Blumenschmuck im luftigen Trauraum als auch im Großen Saal und damit für viele „Ahhhhs“ und „Ohhhs“ gesorgt. Viele Gäste hatten auf dem schönen Platz inmitten von Wiese, Park-ähnlichem wunderhübschen Gelände mit vielen Skulpturen und dem Restaurant an sich Platz genommen. Buntes Miteinander auch auf den mit weichen Kissen ausgelegten Terrassen-artigen Seiten-Sitzplätzen…ein Duft von Sommer in der Luft und erwartungsvolle Gesichter ringsumher.
Die schöne Braut schritt in den luftigen Trauraum ein und die Sonne schien noch einen Ticken heller zu scheinen. Momente die vor Liebe knisterten während der Zeremonie, warmes Lächeln in den Augen unseres Paares, ab und an ein Schluck kühlendes Wasser aus den bereitgestellten Gläsern und tausend gute Wünsche der Gäste und Trauzeugen bei der Ringzeremonie für Braut und Bräutigam bevor sie sich deren Ringe anstecken konnten und durch fliegende Blütenblätter im Spalier ihrer Lieben zum Sektumtrunk schreiten durften. Wunderhübsch!
..und wieder muss ich eines meiner Paare „gehen“ lassen. Es war sehr schön, mit Ihnen gemeinsam Ihren Großen Tag vorzubereiten und ich danke Ihnen dafür, dass Sie mir so viel Vertrauen entgegengebracht haben. Mögen alle guten Wünsche der Ringzeremonie mit dem laaaaangen Band an Ihnen in Erfüllung gehen. Es war mir eine Freude Sie kennenzulernen. Ich würde mich freuen, ab und an von Ihnen zu hören!
Herzlichst;
die
Conny Borgwardt

Favoriten – Jazz geht´s los

…ach, die Zeit verfliegt…hier deshalb kurz vor knapp noch eine Info: Das Frank Nestler-Trio und ich werden uns morgen (27.6.19) von 21 Uhr bis 23 Uhr auf dem Untermarkt in Freiberg/Sachsen, anlässlich des Bergstadtfestes, ein jazziges, musikalisches, fröhliches Stelldichein geben. Unser aller Favoriten-Songs sind zu hören, die Füße werden wippen, die Herzen tanzen, das Wetter wird toll… Nun fehlen nur noch ein paar Bekannte und Freunde aus der Freiberg-Zeit, die sich mit uns wohlfühlen. Ich bin gespannt wie sich das wohl „anfühlt“, wieder einmal in Freiberg zu sein – lange ist die letzte Reise dorthin her – und freue mich darauf!
Vielleicht sehen wir uns?
Viele liebe Grüße,
die
Conny